Innerhalb weniger Stunden organisierte am Donnerstagabend die GEHE Pharma Handel GmbH bundesweit ein wichtiges Spezialmedikament um mögliche Verletzte eines Giftgasunfalls an der technischen Universität Dresden zu versorgen. „Giftgasalarm an der Technischen Universität Dresden“ – diese Überschrift lief am Donnerstagabend über die Ticker der Nachrichtenagenturen. Mehrere Studenten hatten nach einem aborexperiment über Übelkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen geklagt weshalb Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot anrückten. Auch in der GEHE Niederlassung Dresden klingelte um kurz vor 20:00 Uhr das Telefon. Da etwa hundert Studenten vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden, musste schnell eine große Menge an speziellen Medikamenten organisiert werden, die weder in den umliegenden Apotheken noch in den Pharmagroßhandelslägern in Sachsen verfügbar waren.
Innerhalb weniger Stunden wurden die Spezialmedikamente aus den Niederlassungen Porta Westfalica und Berlin herangeschafft. Um 1:00 Uhr nachts stand dann alles bereit um die Krankenhäuser und Patienten versorgen zu können. Glücklicherweise stellte es sich noch in der Nacht heraus, dass die Medikamente weitestgehend nicht gebraucht wurden und die Betroffenen, nach Angaben der Technischen Universität Dresden, keine größeren Verletzungen erlitten hatten.
Diese Hilfsaktion zeigt, wie schnell GEHE mit einem ausgefeilten Logistiksystem auch kurzfristig Medikamente verfügbar machen kann. Die bundesweite Koordination der Niederlassungen hat auch zu später Abend- und Nachtstunde reibungslos funktioniert.
Dies war nicht die erste Aktion bei der sich GEHE als kompetenter Notfallmanager erwiesen hat. Auch schon beim Hochwasser in Halle im Januar 2011 wurde, um einen Medikamentenengpass zu vermeiden, kurzerhand eine neue Behelfs-Straße zu einer vom Wasser abgeschnittenen GEHE Niederlassung gebaut.
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