Vom 1. Dezember bis Heiligabend können DeutschlandCard-Besitzer je 5 mal 500.000 Bonuspunkte in den teilnehmenden Apotheken gewinnen. Die Apothekenkooperation „gesund leben-Apotheken“ startet diese große Aktion rund um die Multipartner-Bonuskarte und spendet ihrerseits 500.000 Punkte zugunsten des DeutschlandCard Spendenpartners SOS Kinderdorf. Um die Punkte zu gewinnen, müssen die Karteninhaber beim Einkauf in der Apotheke nur ihre DeutschlandCard einsetzen. Je öfter, desto größer ist die Gewinnchance.
Die Kooperation stellt den an der Deutschland-Card teilnehmenden Mitgliedsapotheken ein Werbepaket für die Aktion zur Verfügung. So können Bonuskartenbesitzer sofort erkennen, ob die jeweilige Apotheke mitmacht. „Die Aktion soll aber nicht nur für Karteninhaber reizvoll sein. Wir wollten auch ganz persönlich etwas beitragen und ich freue mich, dass wir gerade zu Weihnachten etwas für Kinder tun können und legen Bonuspunkte, bzw. deren Geldwert, für die Organisation SOS Kinderdorf oben drauf“, sagt Gönna Schneil, Bereichsleiterin Marketing und verantwortlich für die DeutschlandCard. Dadurch würden nicht nur Inhaber der Bonuskarte über die Apotheken, sondern auch Kinder in Not von der Aktion profitieren.
Die Kooperation gesund leben-Apotheken wurde 2004 von GEHE gegründet. Heute bilden 40 Hersteller von Gesundheitsprodukten und Gesundheitsdienstleistungen und rund 2600 inhabergeführte Apotheken deutschlandweit den Kern der Partnerschaft. „gesund leben-Apotheken“ stellen die persönliche Lebensqualität ihrer Kunden in den Mittelpunkt, durch Beratung, Sortiment und Service. gesund leben heißt: gesund werden (Heilung), gesund bleiben (Vorsorge) und gesund sein (Wohlbefinden).
Die Apothekekooperation ist exklusiver Apothekenpartner der DeutschlandCard, wie unter anderem auch Edeka und die Deutsche Bank. Info und Teilnahmebedingungen im Internet unter www.gesundleben-apotheken.de/ weihnachtsaktion.
Das wachsende Interesse von Patienten an alternativen Therapierichtungen und homöopathischen Arzneimitteln kann in Apotheken immer besser befriedigt werden: Derzeit ermöglichen 100 Betriebs- und Innungskrankenkassen ihren Versicherten eine gezielte Versorgung bei qualifizierten Ärzten und Apothekern. Rund 3.000 Apotheken aus dem gesamten Bundesgebiet nehmen an insgesamt fünf verschiedenen Einzel-, Beitritts- und Rahmenverträgen teil. Das teilte der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit. Vertragspartner ist neben Kassen und DAV auch der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit rund 4.000 Mitgliedern.
Homöopathische Arzneimittel werden grundsätzlich nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Im Rahmen der Selbstmedikation müssen diese Präparate bei Bedarf von den Patienten komplett selbst bezahlt werden. Etliche Kassen bieten jedoch einen "Wahltarif für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen" an. In diesem Fall muss sich der Versicherte für eine bestimmte Zeit an seine Kasse binden und einen Zusatzbeitrag entrichten, ihm werden jedoch im Gegenzug die Kosten für homöopathische Arzneimittel von seiner Kasse erstattet. Über eine solche Option kann sich jeder Versicherte bei seiner Krankenkasse informieren.
Trotz Streit mit dem Koalitionspartner CSU will Bundesgesundheitsminister Philip Rösler an der Einführung einer einkommensunabhängigen Pauschale zur Finanzierung des Gesundheitssystems festhalten. Im Koalitionsvertrag sei die Umsetzung in dieser Legislaturperiode vereinbart. Versicherte mit niedrigem Einkommen würden einen automatischen Sozialausgleich erhalten, niemand würde zum Bittsteller werden, versicherte Rösler in einem Interview mit dem Deutschlandfunk am vergangenen Wochenende.
Der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich konstituiert. Vorsitzende ist die SPD-Abgeordnete Dr. Carola Reimann, zuvor gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Ihre Stellvertreterin wurde Kathrin Vogler von der Linkspartei.
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