Porträt von Franz Ludwig Gehe

Zukunft durch Innovation - seit 1835

Am 1. Mai 1835 gründete Franz Ludwig Gehe in Dresden seine Drogerie- und Farbwarenhandlung. Daraus entwickelte sich das international tätige Unternehmen McKesson Europe AG mit über 32.000 Mitarbeitern. Das deutsche Tochterunternehmen trägt weiterhin den Namen des Gründers.

Folgen Sie hier über 180 Jahren Firmengeschichte:

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1835

  • Franz Ludwig Gehe gründet die „Drogerie- und Farbwarenhandlung Gehe & Comp.“ in Dresden
  • Franz Ludwig Gehe stellt Apothekern umfassende Fachinformationen zur Verfügung: Waren-, Handels- und Drogenberichte (bis 1914)
  • Gehe stellt den ersten Reisenden für Apotheken ein
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1859

Dr. Rudolph August Luboldt steigt ins Unternehmen ein: ein Apotheker und Chemiker

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1865

img - 1865 - Start Pharmaproduktion

GEHE nimmt die Pharmaproduktion auf: in der Drogen- und Appretur-Anstalt Gehe & Co. in der Leipziger-Str. 7, Dresden

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1881

Dr. Albert Knoll ist bei GEHE tätig, seine Aufgaben: chemisch-technische Verfahrensverbesserungen

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1882

  • Tod des Unternehmensgründers Franz Ludwig Gehe
  • Dr. Rudolph August Luboldt übernimmt die Firmenleitung
  • Testamentarisch ist die Einrichtung der Gehe-Stiftung bestimmt
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1885

Die GEHE-Stiftung nimmt ihre Tätigkeit auf

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1886

Knoll erfindet das Kodein und gründet die Firma Knoll & Co

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1887

Benennung einer Straße in Dresden nach Franz Ludwig Gehe

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1894

  • Tod des Unternehmensinhabers Dr. Rudolph August Lubolt
  • Dr. Walter Luboldt, Chemiker, übernimmt die Unternehmensleitung
  • Das erste Verzeichnis industriell hergestellter Arzneimittel erscheint unter dem Namen „Verzeichnis neuerer Arzneimittel“, später „Gehes Codex“ – der Vorläufer der Roten Liste
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1903

Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft

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1908

img - 1908 - Neues Handelshaus Dresden

Bau eines neuen Handlungshauses entlang der Leipziger Straße, Dresden.

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1910

  • Erste Eigenmarken: Maltyl – ein Stärkungsmittel auf Malzbasis – ist das bekannteste.
  • „Gehes Codex“ erscheint: erstes Nachschlagewerk für Ärzte und Apotheker, Vorläufer der Roten Liste.
  • Mitarbeiter aus der wissenschaftlichen Abteilung von GEHE beraten Apotheker und Ärzte.
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1910

Kapitalerhöhungen legen die finanzielle Grundlage für den Auf- und Ausbau eines deutschlandweiten kundennahen Vertriebs.

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1914

Im Ersten Weltkrieg verliert GEHE viele Angestellte, Exportgeschäfte ruhen; nach Kriegsende schnelle Erholung.

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1920

Lebhafter Geschäftsgang.

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1922

Eröffnung der ersten firmeneigenen Niederlassung in Stuttgart, diese wird zukünftig das Überleben des Unternehmens in Westdeutschland sichern.

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1924

GEHE gibt die Pharmazeutischen Nachrichten für Apotheker und Ärzte heraus, ebenso die Medizinische Referate-Zeitung.

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Um 1935

Geschäftstätigkeit: Drogengroßhandlung und Fabrikation pharmazeutischer und chemischer Erzeugnisse.

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1943

GEHE organisiert den Handel über sieben Niederlassungen.

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1945

img - 1945 - Kriegszerstörungen

Große Teile des Unternehmens in Dresden werden durch Bombenangriffe zerstört.

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1946

  • Wiederaufbau aus allerkleinsten Anfängen.
  • Die Hauptverwaltung Dresden geht verloren.
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1948

Verlegung der GEHE-Zentrale nach München.

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1967

img - 1967 - Bestellung Datenübertragung

GEHE etabliert die Bestellung per Datenübertragung.

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1972

EDV-Einsatz vergrößert kontinuierlich den Kundenservice.

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1981

  • Es bestehen folgende Niederlassungen: Hamburg, Bremen, Hamm, Duisburg, Kassel, Kelkheim, Weiterstadt, Nürnberg, Kaiserslautern, Stuttgart, Landshut.
  • Verlegung der GEHE-Hauptverwaltung nach Stuttgart.
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1982

GEHE revolutioniert die Frei- und Sichtwahl in der Apotheke, führt professionelle Platzierungsempfehlungen für OTC-Produkte in Apotheken ein und erfindet mit dem Guten Monat (GUMO) das erste monatliche Angebotsmedium für Apotheken in Deutschland.

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1983

beliefert GEHE Apotheken bis zu viermal am Tag.

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1988

„Robby“ – der erste Kommissionierroboter im Pharmagroßhandel – geht in Unna an den Start.

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1989

img - 1989 - Niederlassungen ehemalige DDR

GEHE ist als erster Pharmagroßhändler im Osten aktiv und gründet in der ehemaligen DDR sechs neue Niederlassungen.

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1990

Erster ostdeutscher Apotheker- und Ärztekongress in Berlin.

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1993

GEHE AG wird eine Holding. Ausgliederung des Pharma-Großhandels in die GEHE Pharma Handel GmbH.

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1997

img - 1997 - Gehe Point

GEHE POINT: Internetportal für Apotheken. Auswertungen per Mausklick, Sonderangebote mit Onlinebestellmöglichkeit, aktuelle Infos zu Gesundheitsthemen etc.

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1998

GEHE führt das Gesundheitsportal apotheke.com in Deutschland ein.

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2003

GEHE AG wird Celesio AG. Die GEHE Pharma Handel GmbH trägt weiterhin den Namen des Gründers.

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2004

GEHE startet die mit 2.100 Mitgliedern heute stärkste Apothekenkooperation in Deutschland: gesund leben-Apotheken.

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2009

  • WAWITop, der Effizienzverstärker für die Warenwirtschaft, kommt auf den Markt.
  • Einführung neuer Kühllogistik für Arzneimittel.
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2010

img - 2010 - 197 Jahre

Rund 2.300 Mitarbeiter sind an bundesweit 20 Standorten der GEHE im Einsatz. GEHE feiert das 175 jährige Bestehen mit einem großen Festakt.

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2014

GEHE erweitert die Kooperation gesund leben-Apotheken um die gesund leben-PRO und gesund leben-OPTIMUM Stufen.

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2016

  • In Hamburg feiert das große Partnertreffen gesund leben live Permiere. Rund 450 Apothekerinnen und Apotheker, PTAs, PKAs sowie Industriepartner unter dem Motto "Partner treffen. Chancen nutzen." im Millerntor-Stadion.
  • GEHE schreibt erstmals den mit 25.000 Euro dotierten Franz Ludwig Gehe-Förderpreis aus. Damit werden innovative Ideen von Apotheken und Pharmaziestudenten, die das Wohl des Patienten verbessern sollen, prämiert.
  • Die Kooperation gesund leben belegt im Rahmen der SEMPORA Coop-Study 2016 in sieben Kategorien den ersten Platz und wird zum "Aufsteiger des Jahres" gekürt.
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2017

Mit Auszeichnungen in den Kategorien "Beste Betreuung Zentrale", "Top-Schulung" und "Beste Eigenmarke" belegt gesund leben auch im Jahr 2017 die meisten ersten Plätze bei der "Coop-Study".

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2018

GEHE eröffnet die modernste Niederlassung der Unternehmensgeschichte in Rostock-Laage.